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30.07.15

Cannabiszüchter freigesprochen!




Ein Drogenprozess in Unna ist am Donnerstag (30.07.2015) mit einer Überraschung zu Ende gegangen: Das Amtsgericht hat einen Züchter von Marihuana freigesprochen. Der Mann hatte erwiesenermaßen Hanfpflanzen mit dem Cannabis-Wirkstoff THC in seiner Wohnung gezogen. Seit vielen Jahren leidet der chronische Schmerzpatient an Diabetis, Bandscheibenproblemen und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sämtliche herkömmlichen Schmerzmittel könnten ihm nicht helfen.

16.07.15

Italien geht voran: 218 Politiker wollen Cannabis legalisieren

Italien hat als erstes Land in Europa einen entscheidenden Schritt in Richtung der Legalisierung von Cannabis gemacht. Am Mittwoch sprachen sich laut dem Internetmagazin "Politico" eine Gruppe von 218 Parlamentariern für den straffreien Konsum von Cannabis aus. Auch der Anbau und der Verkauf sollen demnach erlaubt werden. Vorangegangen waren Beratungen von Juristen, die aus verschiedenen im Parlament vertretenen Parteien kamen. 


Hier geht es zum ganzen Artikel bei  www.huffingtonpost

07.07.15

Berlin-Mariendorf - Polizei entdeckt Cannabis-Plantage mit 19.000 Hanfpflanzen

In Mariendorf hat die Polizei in einer 3000 Quadratmeter großen Halle eine Hanfplantage entdeckt. Sieben Personen wurden festgenommen. Die Berliner Polizei hat in Mariendorf eine riesige Cannabis-Zuchtanlage entdeckt. Nach Polizeiangaben befanden sich an der Kitzingstraße 29 in einer Halle im Industriegebiet insgesamt 19.000 Hanfpflanzen, die derzeit sichergestellt werden. Der Schwarzmarktwert der entdeckten Drogenmenge wird von der Polizei auf 7,5 Millionen Euro geschätzt.



Hier geht es zum ganzen Artikel bei der  Berliner Morgenpost

03.07.15

15 Cannabis-Aufzuchtanlagen, Cannabispflanzen, Marihuana und andere Drogen beschlagnahmt

Wegen des Verdachts des illegalen Anbaus von Cannabis ermitteln die Staatsanwaltschaften Stuttgart und Tübingen sowie das Rauschgiftdezernat der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen insgesamt 14 Beschuldigte aus den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Tübingen. Im Laufe der vergangenen Woche durchsuchten die Ermittler deren Wohnungen und beschlagnahmten 15 Aufzuchtanlagen, bei denen es sich um sogenannte "Grow-Boxen" mit professionellem Zubehör handelt. Außerdem wurden eineinhalb Kilogramm teilweise verkaufsfertig verpacktes Marihuana, eine Vielzahl von Cannabispflanzen, diverse Ecstasy-Tabletten und geringe Mengen Amphetamin sowie diverse Dealerutensilien und etwa 2.500 Euro Bargeld beschlagnahmt, das aus dem Verkauf der illegalen Drogen stammen dürfte. Gegen mehrere Beschuldigte, darunter einen 31-jährigen Tatverdächtigen aus Neuhausen (Lkrs. ES) sowie eine 34-jährige Frau und ihren 31-jährigen Mitbewohner aus Dettenhausen (Lkrs. TÜ), besteht aufgrund der aufgefundenen Beweismittel und der durchgeführten Ermittlungen der Verdacht des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Tatverdächtigen sind teilweise geständig. Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß und werden nach Abschluss der noch laufenden Ermittlungen bei der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Die meisten der Verdächtigen waren ins Visier der Ermittler geraten, nachdem sie bei einem norddeutschen Versandhandel entsprechendes Equipment zur Aufzucht von Cannabis bestellt hatten. Als sich durch die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen der Verdacht des illegalen Anbaus von Cannabis erhärtete, erwirkten die Staatsanwaltschaften Tübingen und Stuttgart Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse gegen die Beschuldigten, die die Kriminalpolizei in den vergangenen Tagen vollstreckte.

Wohnungsdurchsuchungen fanden in Stuttgart, Reutlingen, Pfronstetten, Tübingen, Dettenhausen, Ostfildern, Filderstadt, Neuhausen, Deizisau, Unterensingen, Bissingen und Lenningen statt.

Quellen:  http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3036856
               http://www.gruene-hilfe.de/2015/06/03/hd-welle-dauert-an/


Tip: Sarah Connor - Muttersprache (Deluxe Edition)

11.06.15

Tirol: Das Land will legal Cannabis anbauen.

Nein, das Land Südtirol will den Konsum von Cannabis nicht legalisieren, aber die Genehmigung, um das "Gras" anzubauen. Darauf hat sich der Landtag am Mittwoch geeinigt. 

"Cannabis wird in der Medizin vor allem in der Schmerztherapie eingesetzt, zum Beispiel bei Krebsleiden", erklärte Elena Artioli. Das Mittel sei derzeit aber schwer zu besorgen, weil Deutschland eine große Menge aufkaufe. Daher sollte sich das Land um die Genehmigung zum Anbau in kontrollierten Räumen bemühen.
Das Team Autonomie forderte daher am Mittwoch den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in der Laimburg.
Andreas Pöder (BürgerUnion) unterstützte den Antrag. Eine ähnliche Bestimmung der Region Abruzzen sei vom Staat nicht angefochten worden. Wer Angst vor Missbrauch habe, möge bedenken, dass man auch mit anderen zugelassenen Medikamenten Missbrauch betreiben könne.
Seine Fraktion habe zu Cannabis keine prohibitionistische Haltung, erklärte Hans Heiss (Grüne), und hier gehe es zudem um therapeutischen Einsatz.

Hier geht es zum ganzen Artikel bei  stol.it

 

10.06.15

Schweiz: Zoll fängt zahlreiche Päckchen ab - Hanfsamen-Alarm

Die Schweizer Zollbehörden haben seit Jahresanfang zahlreiche Päckchen mit Hanfsamen abgefangen. Hanfsamen unterliegen mit wenigen Ausnahmen seit 2011, ähnlich wie in Deutschland, auch in der Schweiz dem Betäubungsmittelgesetz. Grow- und Headshops verkaufen schon lange kein Cannabis-Saatgut mehr und so haben viele Schweizer Hanfgärtner bislang ihr Saatgut im Ausland bestellt. Da sich im einstigen Hanf- und Samenparadies Schweiz viele Konsumenten gar nicht über die relativ neue Illegalität des Saatguts im Klaren sind, kam auch der Polizeibesuch nach dem Samenfund beim Zoll oft überraschend. Die Zahlen, die der Schweizer Zoll bislang veröffentlicht hat, beeindrucken und erschrecken zugleich:


  • Im ersten Quartal 2015 wurden fast 3.000 Sendungen mit insgesamt über 50.000 Hanfsamen sichergestellt.
  • In Zürich wurden seit Mitte März 750 Verfahren eröffnet. Polizeiangaben zufolge seien das "zehnmal mehr als früher".
  • Die Adressen aller Empfänger der 2.874 Sendungen, die zwischen Anfang Januar und Ende März abgefangen wurden, wurden an die Ermittlungsbehörden des jeweiligen Empfängerkantons weitergeleitet. Viele führten zu Hausdurchsuchungen und dem Fund von Cannabis und Pflanzen.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei -> DEUTSCHER HANFVERBAND

04.06.15

15 Cannabis-Zuchtanlagen und Drogen beschlagnahmt

Wegen des Verdachts des illegalen Anbaus von Cannabis ermitteln die Staatsanwaltschaften Stuttgart und Tübingen sowie das Rauschgiftdezernat der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen insgesamt 14 Beschuldigte aus den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Tübingen. 


 Im Laufe der vergangenen Woche durchsuchten die Ermittler deren Wohnungen und beschlagnahmten 15 Aufzuchtanlagen, bei denen es sich um sogenannte "Grow-Boxen" mit professionellem Zubehör handelt. Außerdem wurden eineinhalb Kilogramm teilweise verkaufsfertig verpacktes Marihuana, eine Vielzahl von Cannabispflanzen, diverse Ecstasy-Tabletten und geringe Mengen Amphetamin sowie diverse Dealerutensilien und etwa 2.500 Euro Bargeld beschlagnahmt, das aus dem Verkauf der illegalen Drogen stammen dürfte. Gegen mehrere Beschuldigte, darunter einen 31-jährigen Tatverdächtigen aus Neuhausen (Lkrs. ES) sowie eine 34-jährige Frau und ihren 31-jährigen Mitbewohner aus Dettenhausen (Lkrs. TÜ), besteht aufgrund der aufgefundenen Beweismittel und der durchgeführten Ermittlungen der Verdacht des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Tatverdächtigen sind teilweise geständig. Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß und werden nach Abschluss der noch laufenden Ermittlungen bei der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Hier geht es zum ganzen Artikel beim Reutlinger General-Anzeiger

Vogelfutter-Alarm! „Drogenrazzia“ bei Piraten

„Drogenrazzia“ bei der Piratenpartei: Sieben Kripobeamte und ein Staatsanwalt stürmten Mittwochvormittag die Geschäftsstelle am Brühl - und stellten Vogelfutter aus Hanfsamen sicher ... Möglich, dass die Polizei bald die 60 Empfänger der Samen besucht, denn die Beamten nahmen auch die Kundendaten der Piraten auf.


Hintergrund: Die Piraten hatten sich vor Wochen mit Hanfsamen eingedeckt, verteilten diesen an Freunde. Ausdrücklich deklariert als Vogelfutter, protestierten die Politiker so gegen die Kriminalisierung von Cannabis.
Stadtrat Toni Rotter (27) ist überzeugt, dass die Piraten rechtlich auf der sicheren Seite sind: „Aus dem Samen können keine Pflanzen mit Wirkstoff gezüchtet werden.“

Hier geht es zum ganzen Artikel bei MOPO24.de

19.05.15

2. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015

Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ist dringend reformbedürftig. Darauf weisen zivil-gesellschaftliche Organisationen und Fachleute aus Wissenschaft und Drogenhilfe im 2. Alternativen Drogen- und Suchtbericht hin, der gestern in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 
Hier gibts den Bericht als Pdf


Hier noch ein Ausschnitt aus der Tagesschau:


18.05.15

Ist das noch legal? Piraten verschenken Drogen-Samen!

Chemnitz - Attacke gegen die Drogenpolitik: Die Piratenpartei verteilt gratis Hanfsamen an alle Interessenten. Strikt deklariert als Vogelfutter, aber: In der Anwendungsbeschreibung raten die Piraten, den Samen auch mal in die Erde zu drücken, denn: „Vögel mögen Denkspiele“.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei  mopo24.de


 Die Samenspenden der Piraten gibt es in der Geschäftsstelle am Brühl in der Hermannstraße 6 (Chemnitz), an Infoständen im Zentrum oder auf Anfrage per Post.

26.04.15

Plädoyer für die Cannabis-Freigabe - Cannabis für alle!

                                                                                      
Die Debatte um die Freigabe weicher Drogen spaltet Deutschland. Ökonomen, Psychologen und Juristen fordern einen entspannteren Umgang mit Cannabis. Sieben Gründe für das Ende der Prohibition. 

 Drogendealer müsste man sein. Ibu handelt seit mehr als zehn Jahren mit Cannabis – „das Beste vom Besten“, sagt der 26-Jährige. In einem Café in Berlin-Wedding öffnet der Deutsch-Türke seine schwarze Lederjacke mit Dutzenden Plastiktütchen, jedes gefüllt mit zwei Gramm getrocknetem Marihuana-Gras. Ibu schaut nervös nach links an die Nachbartische, greift zur Cola. „Ich verkaufe am Tag im Schnitt so 100 Gramm“, sagt Ibu. Sein „Revier“ gehe von Moabit bis Wedding. „Das Geschäft läuft gut.“ Der Tagesumsatz liege „bei rund 1000 Euro“. Nach Abzug der Beschaffungskosten blieben ihm „unterm Strich 450 Euro“ – pro Tag, steuerfrei, versteht sich. 

Marihuana-Plantage ausgehoben | Wagenladung Cannabis

Die Cannabis-Ernte war so fruchtbar, dass die Drogenfahnder einen großen Polizeibully zum Abtransport brauchten…
Eine 27-Jährige und ein 40-Jähriger betrieben in einem Einfamilienhaus in Bornheim-Walberberg seelenruhig eine Indoorplantage mit 1500 Cannabispflanzen. Doch aufmerksame Nachbarn wurden bei den umfangreichen Pflanzerde-Lieferungen und den mit Folie abgeklebten Fenstern skeptisch – und alarmierten die Polizei.
Die Drogenfahndung schaltete sich ein und besorgte sich einen Durchsuchungsbeschluss. Zugriff!

Hier gehts zum ganzen Artikel bei Bild.de

05.04.15

Cannabisplantage im Kindergarten-Keller: Bewährungsstrafe

Cannabisduft im Kindergarten: Bewährungsstrafe für Heidelberger

Außerdem tausend Euro Geldbuße - Heidelberger züchtete 120 Pflanzen im Keller - Vor Gericht gab er sich bußfertig und voller Reue.

Der Angeklagte ist geständig, voller Reue und Ärger über sich selbst. Doch dass der Heidelberger im Jahr 2013 im Keller des Hauses, das er sich mit einem katholischen Kindergarten teilt, eine Cannabis-Plantage anlegte, musste ihm jetzt Richterin Walburga Englert-Biedert am Amtsgericht Heidelberg als "Verbrechenstatbestand" zur Last legen.
Der merkwürdige Geruch war es, der durchs Haus waberte und der vor allem den Praktikantinnen im Kindergarten immer wieder auffiel: "Es riecht nach Gras." Der Ehemann einer Erzieherin, der im Kindergarten gelegentlich nach dem Rechten sah, wenn etwa die Heizung nicht funktionierte und die Damen sich nicht zu helfen wussten, ließ sich dazu anstacheln, die verschlossene Kellertür zu öffnen und einen Blick in den Raum zu werfen. Er sah die Beleuchtung, die Trafos, und ihm war klar: "Das ist eine Cannabis-Plantage".

Hier geht es zum ganzen Artikel bei RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

31.03.15

Mann fliegt mit Cannabis-Plantage in Wohnhaus auf - Lampen waren zu heiß

Drogen im Wert von 22.500 Euro

Düren:

Durch eine Art "dummen Zufall" ist die Polizei in der vergangenen Woche auf eine Cannabisplantage in Inden/Düren gestoßen. Die spezielle Beleuchtung der Pflanzen erhitzte sich zu stark, so dass es zu einem vermeintlichen Brand kam.
Die Feuerwehr rückte am Mittwochmorgen gegen 06:35 Uhr zum Kalkweg aus. Anwohner hatten sie alarmiert, da angeblich der Dachstuhl gebrannt haben sollte.
Letztlich erwartete die Einsatzkräfte jedoch "nur" ein Schwelbrand im Obergeschoss - und ein pikanter Fund: In den betroffenen Räumlichkeiten pflegte ein 54-jähiger Mann eine Hanfpflanzenplantage.

208 Gramm Cannabis im Kuchen für Junggesellenabschied

Gelnhausen
Wegen der Abgabe von Drogen in nicht geringer Menge ist ein 29-Jähriger aus Biebergemünd vor dem Schöffengericht Gelnhausen zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten verurteilt worden.
Diese wird allerdings auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem muss der Verurteilte 1000 Euro an den Verein „Sternschnuppen“ in Biebergemünd zahlen. Er nahm das Urteil umgehend an.
Der Vorbestrafte war am 12. Februar vergangenen Jahres nachmittags auf der Bundesstraße 276 in eine Polizeikontrolle geraten. Beim Inspizieren des Fahrzeuges entdeckten die Beamten im Fußraum des Fahrers eine Plastiktüte mit rund 208 Gramm Cannabisharz. Außerdem fanden sie in einer Zigarettenschachtel 800 Euro Bargeld. Eine Blutuntersuchung ergab, dass der 29-Jährige selbst auch unter Drogeneinfluss stand. Der Führerschein wurde daraufhin einkassiert.





30.03.15

Hanf hilft heilen

Krebspatienten, Schmerzgeplagte und viele mehr könnten von Cannabis profitieren. Doch der Einsatz als Arznei ist streng reglementiert und teuer. 382 Deutsche erhalten Cannabis als Medikament - einer von ihnen ist Maximilian Plenert.


 Maximilian Plenert ist krank. Er hat eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS. Der 32-Jährige nimmt zwei Medikamente, eines davon ist Cannabis. Erst vor zwei Jahren bekam er seine Diagnose. „Ich war impulsiv und ungeduldig, habe nächtelang wachgelegen und war innerlich rastlos“, erzählt der Physiker. „Außerdem konnte ich mich kaum konzentrieren.“ Dass Cannabis ihm beim Einschlafen hilft und sein Gedankenkarussell bremst, wusste er schon aus seiner Studienzeit.

Hier geht es zum ganzen Artikel bei Mitteldeutsche Zeitung

25.03.15

Polizei verbrennt drei Tonnen Cannabis: Nachbarschaft im Drogenrausch

In Indonesien


Im Kampf gegen Drogen gelang der indonesischen Polizei ein großer Fang: Rund drei Tonnen Cannabis konnten die Beamten sicherstellen. Das Rauschmittel verbrannten die Gesetzeshüter gleich an Ort und Stelle. Mit den Folgen dieser Aktion hatten sie aber nicht gerechnet.

 Die indonesische Polizei kann 3,3 Tonnen Cannabis sicherstellen.
 Die Beamten verbrennen das Rauschmittel auf offener Straße vor Politikern.
 Der Rauch verbreitet sich in der Umgebung und versetzt die Nachbarschaft in einen Drogenrausch.

Hier geht es zum ganzen Artikel bei ONLINE FOCUS

 

20.03.15

Die grüne Kiffer-Initiative

Die Grünen wollen Cannabis ganz legal im Laden verkaufen. Auch wenn die große Koalition dagegen ist: Die Debatte fängt erst richtig an. 





Nein, dies ist keine Hippie-Folklore. Die Grünen meinen es ernst mit dem "Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes". Sie haben ihre Vorschläge für das legale Anbauen und Kiffen besonders detailgenau erarbeitet: 60 Seiten umfassen die Ideen, an denen die Fraktion ein Jahr lang gefeilt hat. Am heutigen Freitag wird die Initiative der Oppositionspartei erstmals im Bundestag beraten.
Die Grünen wollen erreichen, dass der Anbau, Verkauf und Besitz von Cannabis künftig erlaubt ist. Bis zu 30 Gramm soll ein Erwachsener mit sich herumtragen oder bei sich daheim lagern dürfen. Der Stoff soll auf staatlich kontrollierten Flächen angebaut und nach der Ernte in schweren, diebstahlgeschützten "Wertschutzschränken" aufbewahrt werden. Schließlich soll das Haschisch und das Marihuana in Fachgeschäften von speziell geschulten Angestellten ganz legal verkauft werden. Kommt ein Kunde so oft, dass man sich Sorgen um ihn machen muss, sind die Verkäufer aufgefordert, auch auf Beratungsangebote für Suchtkranke hinzuweisen.

Hier geht es zum ganzen Artikel bei ZEIT ONLINE

Gras-Wahnsinn - Knast für 75-jährigen Rentner und Mini-Zelte als Profiplantagen

Der tägliche Gras-Wahnsinn! 

Zwei aktuelle Polizeimeldungen spiegeln den alltäglichen bundesdeutschen Cannabis-Wahnsinn wider, der Hobbygärtner besonders hart trifft. In Mecklenburg Vorpommern wurde ein 75-jähriger Mann mit 280 Graspflanzen erwischt. Der alte Mann, der das Gras aus wirtschaftlicher Not angebaut haben soll, sitzt seitdem in U-Haft. Er sei vor zwei Jahren schon einmal wegen eines Drogendelikts verurteilt worden und somit  Wiederholungstäter.

Im nordhessischen Melsungen hat die Polizei eigenen Angaben zufolge drei ganz große Fische gefangen. Beim genauen Hinsehen fällt allerdings auf, dass von den insgesamt gefundenen 5,6 Kilo ganze 5,5 Kilo Cannabis wohl feucht sowie mit Stumpf und Stiel gewogen wurden. Die drei “baugleichen, professionellen Aufzuchtanlagen” sind drei Komplett-Sets, wie sie jeder Growshop verkauft.

Hier geht es zum ganzen Artikel beim Hanf Journal