Infos zu Hanf, medizinischen Cannabis, und zu Psychoaktiven Pflanzen. Grow Tips.
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30.07.15
Cannabiszüchter freigesprochen!
Ein Drogenprozess in Unna ist am Donnerstag (30.07.2015) mit einer Überraschung zu Ende gegangen: Das Amtsgericht hat einen Züchter von Marihuana freigesprochen. Der Mann hatte erwiesenermaßen Hanfpflanzen mit dem Cannabis-Wirkstoff THC in seiner Wohnung gezogen. Seit vielen Jahren leidet der chronische Schmerzpatient an Diabetis, Bandscheibenproblemen und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Sämtliche herkömmlichen Schmerzmittel könnten ihm nicht helfen.
16.07.15
Italien geht voran: 218 Politiker wollen Cannabis legalisieren
Italien hat als erstes Land in Europa einen entscheidenden Schritt in Richtung der Legalisierung von Cannabis gemacht. Am Mittwoch sprachen sich laut dem Internetmagazin "Politico" eine
Gruppe von 218 Parlamentariern für den straffreien Konsum von Cannabis
aus. Auch der Anbau und der Verkauf sollen demnach erlaubt werden.
Vorangegangen waren Beratungen von Juristen, die aus verschiedenen im
Parlament vertretenen Parteien kamen.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei www.huffingtonpost
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07.07.15
Berlin-Mariendorf - Polizei entdeckt Cannabis-Plantage mit 19.000 Hanfpflanzen
In Mariendorf hat die Polizei in einer 3000 Quadratmeter großen Halle eine Hanfplantage entdeckt. Sieben Personen wurden festgenommen. Die Berliner Polizei hat in Mariendorf eine riesige Cannabis-Zuchtanlage entdeckt. Nach Polizeiangaben befanden sich an der Kitzingstraße 29 in einer Halle im Industriegebiet insgesamt 19.000 Hanfpflanzen, die derzeit sichergestellt werden. Der Schwarzmarktwert der entdeckten Drogenmenge wird von der Polizei auf 7,5 Millionen Euro geschätzt.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei der Berliner Morgenpost
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03.07.15
15 Cannabis-Aufzuchtanlagen, Cannabispflanzen, Marihuana und andere Drogen beschlagnahmt
Wegen des Verdachts des illegalen Anbaus von Cannabis ermitteln die
Staatsanwaltschaften Stuttgart und Tübingen sowie das Rauschgiftdezernat
der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen insgesamt 14 Beschuldigte
aus den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Tübingen. Im Laufe der
vergangenen Woche durchsuchten die Ermittler deren Wohnungen und
beschlagnahmten 15 Aufzuchtanlagen, bei denen es sich um sogenannte
"Grow-Boxen" mit professionellem Zubehör handelt. Außerdem wurden
eineinhalb Kilogramm teilweise verkaufsfertig verpacktes Marihuana, eine
Vielzahl von Cannabispflanzen, diverse Ecstasy-Tabletten und geringe
Mengen Amphetamin sowie diverse Dealerutensilien und etwa 2.500 Euro
Bargeld beschlagnahmt, das aus dem Verkauf der illegalen Drogen stammen
dürfte. Gegen mehrere Beschuldigte, darunter einen 31-jährigen
Tatverdächtigen aus Neuhausen (Lkrs. ES) sowie eine 34-jährige Frau und
ihren 31-jährigen Mitbewohner aus Dettenhausen (Lkrs. TÜ), besteht
aufgrund der aufgefundenen Beweismittel und der durchgeführten
Ermittlungen der Verdacht des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln
in nicht geringer Menge. Die Tatverdächtigen sind teilweise geständig.
Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß und werden nach Abschluss der
noch laufenden Ermittlungen bei der jeweils zuständigen
Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Die meisten der Verdächtigen waren ins Visier der Ermittler geraten, nachdem sie bei einem norddeutschen Versandhandel entsprechendes Equipment zur Aufzucht von Cannabis bestellt hatten. Als sich durch die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen der Verdacht des illegalen Anbaus von Cannabis erhärtete, erwirkten die Staatsanwaltschaften Tübingen und Stuttgart Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse gegen die Beschuldigten, die die Kriminalpolizei in den vergangenen Tagen vollstreckte.
Wohnungsdurchsuchungen fanden in Stuttgart, Reutlingen, Pfronstetten, Tübingen, Dettenhausen, Ostfildern, Filderstadt, Neuhausen, Deizisau, Unterensingen, Bissingen und Lenningen statt.
Quellen: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3036856
http://www.gruene-hilfe.de/2015/06/03/hd-welle-dauert-an/
Tip: Sarah Connor - Muttersprache (Deluxe Edition)
Die meisten der Verdächtigen waren ins Visier der Ermittler geraten, nachdem sie bei einem norddeutschen Versandhandel entsprechendes Equipment zur Aufzucht von Cannabis bestellt hatten. Als sich durch die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen der Verdacht des illegalen Anbaus von Cannabis erhärtete, erwirkten die Staatsanwaltschaften Tübingen und Stuttgart Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse gegen die Beschuldigten, die die Kriminalpolizei in den vergangenen Tagen vollstreckte.
Wohnungsdurchsuchungen fanden in Stuttgart, Reutlingen, Pfronstetten, Tübingen, Dettenhausen, Ostfildern, Filderstadt, Neuhausen, Deizisau, Unterensingen, Bissingen und Lenningen statt.
Quellen: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3036856
http://www.gruene-hilfe.de/2015/06/03/hd-welle-dauert-an/
Tip: Sarah Connor - Muttersprache (Deluxe Edition)
11.06.15
Tirol: Das Land will legal Cannabis anbauen.
Nein, das Land Südtirol will den Konsum von Cannabis nicht legalisieren, aber die Genehmigung, um das "Gras" anzubauen. Darauf hat sich der Landtag am Mittwoch geeinigt.
"Cannabis wird in
der Medizin vor allem in der Schmerztherapie eingesetzt, zum Beispiel
bei Krebsleiden", erklärte Elena Artioli. Das Mittel sei derzeit aber
schwer zu besorgen, weil Deutschland eine große Menge aufkaufe. Daher
sollte sich das Land um die Genehmigung zum Anbau in kontrollierten
Räumen bemühen.
Das Team Autonomie forderte daher am Mittwoch den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in der Laimburg.
Andreas Pöder (BürgerUnion) unterstützte den Antrag. Eine ähnliche Bestimmung der Region Abruzzen sei vom Staat nicht angefochten worden. Wer Angst vor Missbrauch habe, möge bedenken, dass man auch mit anderen zugelassenen Medikamenten Missbrauch betreiben könne.
Seine Fraktion habe zu Cannabis keine prohibitionistische Haltung, erklärte Hans Heiss (Grüne), und hier gehe es zudem um therapeutischen Einsatz.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei stol.it
Das Team Autonomie forderte daher am Mittwoch den Anbau von Cannabis zu medizinischen Zwecken in der Laimburg.
Andreas Pöder (BürgerUnion) unterstützte den Antrag. Eine ähnliche Bestimmung der Region Abruzzen sei vom Staat nicht angefochten worden. Wer Angst vor Missbrauch habe, möge bedenken, dass man auch mit anderen zugelassenen Medikamenten Missbrauch betreiben könne.
Seine Fraktion habe zu Cannabis keine prohibitionistische Haltung, erklärte Hans Heiss (Grüne), und hier gehe es zudem um therapeutischen Einsatz.
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10.06.15
Schweiz: Zoll fängt zahlreiche Päckchen ab - Hanfsamen-Alarm
Die Schweizer Zollbehörden haben seit Jahresanfang zahlreiche Päckchen mit Hanfsamen
abgefangen.
Hanfsamen unterliegen mit wenigen Ausnahmen seit 2011, ähnlich wie in
Deutschland, auch in der Schweiz dem Betäubungsmittelgesetz. Grow- und
Headshops verkaufen schon lange kein Cannabis-Saatgut mehr und so haben
viele Schweizer Hanfgärtner bislang ihr Saatgut im Ausland bestellt. Da
sich im einstigen Hanf- und Samenparadies Schweiz viele Konsumenten gar
nicht über die relativ neue Illegalität des Saatguts im Klaren sind, kam
auch der Polizeibesuch nach dem Samenfund beim Zoll oft
überraschend. Die
Zahlen, die der Schweizer Zoll bislang veröffentlicht hat, beeindrucken und erschrecken zugleich:
- Im ersten Quartal 2015 wurden fast 3.000 Sendungen mit insgesamt über 50.000 Hanfsamen sichergestellt.
- In Zürich wurden seit Mitte März 750 Verfahren eröffnet. Polizeiangaben zufolge seien das "zehnmal mehr als früher".
- Die Adressen aller Empfänger der 2.874 Sendungen, die zwischen Anfang Januar und Ende März abgefangen wurden, wurden an die Ermittlungsbehörden des jeweiligen Empfängerkantons weitergeleitet. Viele führten zu Hausdurchsuchungen und dem Fund von Cannabis und Pflanzen.
04.06.15
15 Cannabis-Zuchtanlagen und Drogen beschlagnahmt
Wegen des Verdachts des illegalen Anbaus von Cannabis ermitteln die
Staatsanwaltschaften Stuttgart und Tübingen sowie das Rauschgiftdezernat
der Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen insgesamt 14 Beschuldigte
aus den Landkreisen Esslingen, Reutlingen und Tübingen.
Im Laufe der vergangenen Woche durchsuchten die Ermittler deren Wohnungen und beschlagnahmten 15 Aufzuchtanlagen, bei denen es sich um sogenannte "Grow-Boxen" mit professionellem Zubehör handelt. Außerdem wurden eineinhalb Kilogramm teilweise verkaufsfertig verpacktes Marihuana, eine Vielzahl von Cannabispflanzen, diverse Ecstasy-Tabletten und geringe Mengen Amphetamin sowie diverse Dealerutensilien und etwa 2.500 Euro Bargeld beschlagnahmt, das aus dem Verkauf der illegalen Drogen stammen dürfte. Gegen mehrere Beschuldigte, darunter einen 31-jährigen Tatverdächtigen aus Neuhausen (Lkrs. ES) sowie eine 34-jährige Frau und ihren 31-jährigen Mitbewohner aus Dettenhausen (Lkrs. TÜ), besteht aufgrund der aufgefundenen Beweismittel und der durchgeführten Ermittlungen der Verdacht des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Tatverdächtigen sind teilweise geständig. Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß und werden nach Abschluss der noch laufenden Ermittlungen bei der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Hier geht es zum ganzen Artikel beim Reutlinger General-Anzeiger
Im Laufe der vergangenen Woche durchsuchten die Ermittler deren Wohnungen und beschlagnahmten 15 Aufzuchtanlagen, bei denen es sich um sogenannte "Grow-Boxen" mit professionellem Zubehör handelt. Außerdem wurden eineinhalb Kilogramm teilweise verkaufsfertig verpacktes Marihuana, eine Vielzahl von Cannabispflanzen, diverse Ecstasy-Tabletten und geringe Mengen Amphetamin sowie diverse Dealerutensilien und etwa 2.500 Euro Bargeld beschlagnahmt, das aus dem Verkauf der illegalen Drogen stammen dürfte. Gegen mehrere Beschuldigte, darunter einen 31-jährigen Tatverdächtigen aus Neuhausen (Lkrs. ES) sowie eine 34-jährige Frau und ihren 31-jährigen Mitbewohner aus Dettenhausen (Lkrs. TÜ), besteht aufgrund der aufgefundenen Beweismittel und der durchgeführten Ermittlungen der Verdacht des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Die Tatverdächtigen sind teilweise geständig. Sie befinden sich derzeit auf freiem Fuß und werden nach Abschluss der noch laufenden Ermittlungen bei der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Hier geht es zum ganzen Artikel beim Reutlinger General-Anzeiger
Vogelfutter-Alarm! „Drogenrazzia“ bei Piraten
„Drogenrazzia“ bei der Piratenpartei: Sieben
Kripobeamte und ein Staatsanwalt stürmten Mittwochvormittag die
Geschäftsstelle am Brühl - und stellten Vogelfutter aus Hanfsamen sicher
... Möglich, dass die Polizei bald die 60 Empfänger der Samen besucht,
denn die Beamten nahmen auch die Kundendaten der Piraten auf.
Hintergrund: Die Piraten hatten sich vor Wochen mit Hanfsamen eingedeckt, verteilten diesen an Freunde. Ausdrücklich deklariert als Vogelfutter, protestierten die Politiker so gegen die Kriminalisierung von Cannabis.
Stadtrat Toni Rotter (27) ist überzeugt, dass die Piraten rechtlich auf der sicheren Seite sind: „Aus dem Samen können keine Pflanzen mit Wirkstoff gezüchtet werden.“
Hier geht es zum ganzen Artikel bei MOPO24.de
Hintergrund: Die Piraten hatten sich vor Wochen mit Hanfsamen eingedeckt, verteilten diesen an Freunde. Ausdrücklich deklariert als Vogelfutter, protestierten die Politiker so gegen die Kriminalisierung von Cannabis.
Stadtrat Toni Rotter (27) ist überzeugt, dass die Piraten rechtlich auf der sicheren Seite sind: „Aus dem Samen können keine Pflanzen mit Wirkstoff gezüchtet werden.“
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19.05.15
2. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2015
Das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) ist dringend reformbedürftig. Darauf
weisen zivil-gesellschaftliche Organisationen und Fachleute aus
Wissenschaft und Drogenhilfe im 2. Alternativen Drogen- und Suchtbericht
hin, der gestern in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Hier gibts den Bericht als Pdf
Hier noch ein Ausschnitt aus der Tagesschau:
Hier gibts den Bericht als Pdf
Hier noch ein Ausschnitt aus der Tagesschau:
18.05.15
Ist das noch legal? Piraten verschenken Drogen-Samen!
Chemnitz - Attacke gegen die Drogenpolitik: Die Piratenpartei verteilt
gratis Hanfsamen an alle Interessenten. Strikt deklariert als
Vogelfutter, aber: In der Anwendungsbeschreibung raten die Piraten, den
Samen auch mal in die Erde zu drücken, denn: „Vögel mögen Denkspiele“.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei mopo24.de
Die Samenspenden der Piraten gibt es in der Geschäftsstelle am Brühl in der Hermannstraße 6 (Chemnitz), an Infoständen im Zentrum oder auf Anfrage per Post.
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Die Samenspenden der Piraten gibt es in der Geschäftsstelle am Brühl in der Hermannstraße 6 (Chemnitz), an Infoständen im Zentrum oder auf Anfrage per Post.
26.04.15
Plädoyer für die Cannabis-Freigabe - Cannabis für alle!
Die Debatte um die Freigabe weicher Drogen spaltet Deutschland.
Ökonomen, Psychologen und Juristen fordern einen entspannteren Umgang
mit Cannabis. Sieben Gründe für das Ende der Prohibition.
Drogendealer müsste man sein. Ibu handelt seit mehr als zehn Jahren mit
Cannabis – „das Beste vom Besten“, sagt der 26-Jährige. In einem Café in
Berlin-Wedding öffnet der Deutsch-Türke seine schwarze Lederjacke mit
Dutzenden Plastiktütchen, jedes gefüllt mit zwei Gramm getrocknetem
Marihuana-Gras. Ibu schaut nervös nach links an die Nachbartische,
greift zur Cola. „Ich verkaufe am Tag im Schnitt so 100 Gramm“, sagt
Ibu. Sein „Revier“ gehe von Moabit bis Wedding. „Das Geschäft läuft
gut.“ Der Tagesumsatz liege „bei rund 1000 Euro“. Nach Abzug der
Beschaffungskosten blieben ihm „unterm Strich 450 Euro“ – pro Tag,
steuerfrei, versteht sich.
Marihuana-Plantage ausgehoben | Wagenladung Cannabis
Die Cannabis-Ernte war so fruchtbar, dass die Drogenfahnder einen großen Polizeibully zum Abtransport brauchten…
Eine
27-Jährige und ein 40-Jähriger betrieben in einem Einfamilienhaus in
Bornheim-Walberberg seelenruhig eine Indoorplantage mit 1500
Cannabispflanzen. Doch aufmerksame Nachbarn wurden bei den umfangreichen
Pflanzerde-Lieferungen und den mit Folie abgeklebten Fenstern skeptisch
– und alarmierten die Polizei. Die Drogenfahndung schaltete sich ein und besorgte sich einen Durchsuchungsbeschluss. Zugriff!
Hier gehts zum ganzen Artikel bei Bild.de
05.04.15
Cannabisplantage im Kindergarten-Keller: Bewährungsstrafe
Cannabisduft im Kindergarten: Bewährungsstrafe für Heidelberger
31.03.15
Mann fliegt mit Cannabis-Plantage in Wohnhaus auf - Lampen waren zu heiß
Drogen im Wert von 22.500 Euro
Düren:
Durch eine Art "dummen Zufall" ist die Polizei in der
vergangenen Woche auf eine Cannabisplantage in Inden/Düren gestoßen.
Die spezielle Beleuchtung der Pflanzen erhitzte sich zu stark, so dass
es zu einem vermeintlichen Brand kam.
Die
Feuerwehr rückte am Mittwochmorgen gegen 06:35 Uhr zum Kalkweg aus.
Anwohner hatten sie alarmiert, da angeblich der Dachstuhl gebrannt haben
sollte.
Letztlich erwartete die Einsatzkräfte
jedoch "nur" ein Schwelbrand im Obergeschoss - und ein pikanter Fund: In
den betroffenen Räumlichkeiten pflegte ein 54-jähiger Mann eine
Hanfpflanzenplantage.
208 Gramm Cannabis im Kuchen für Junggesellenabschied
Gelnhausen
Wegen der Abgabe von Drogen in nicht
geringer Menge ist ein 29-Jähriger aus Biebergemünd vor dem
Schöffengericht Gelnhausen zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten
verurteilt worden.
Diese wird allerdings auf drei Jahre zur Bewährung
ausgesetzt. Außerdem muss der Verurteilte 1000 Euro an den Verein
„Sternschnuppen“ in Biebergemünd zahlen. Er nahm das Urteil umgehend an.
Der Vorbestrafte war am 12. Februar vergangenen Jahres nachmittags auf der Bundesstraße 276 in eine Polizeikontrolle geraten. Beim Inspizieren des Fahrzeuges entdeckten die Beamten im Fußraum des Fahrers eine Plastiktüte mit rund 208 Gramm Cannabisharz.
Außerdem fanden sie in einer Zigarettenschachtel 800 Euro Bargeld. Eine
Blutuntersuchung ergab, dass der 29-Jährige selbst auch unter
Drogeneinfluss stand. Der Führerschein wurde daraufhin einkassiert.
30.03.15
Hanf hilft heilen
Krebspatienten, Schmerzgeplagte und viele mehr könnten von Cannabis
profitieren. Doch der Einsatz als Arznei ist streng reglementiert und
teuer. 382 Deutsche erhalten Cannabis als Medikament - einer von ihnen
ist Maximilian Plenert.
Maximilian Plenert ist krank. Er hat eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS. Der 32-Jährige nimmt zwei Medikamente, eines davon ist Cannabis. Erst vor zwei Jahren bekam er seine Diagnose. „Ich war impulsiv und ungeduldig, habe nächtelang wachgelegen und war innerlich rastlos“, erzählt der Physiker. „Außerdem konnte ich mich kaum konzentrieren.“ Dass Cannabis ihm beim Einschlafen hilft und sein Gedankenkarussell bremst, wusste er schon aus seiner Studienzeit.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei Mitteldeutsche Zeitung
Maximilian Plenert ist krank. Er hat eine Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS. Der 32-Jährige nimmt zwei Medikamente, eines davon ist Cannabis. Erst vor zwei Jahren bekam er seine Diagnose. „Ich war impulsiv und ungeduldig, habe nächtelang wachgelegen und war innerlich rastlos“, erzählt der Physiker. „Außerdem konnte ich mich kaum konzentrieren.“ Dass Cannabis ihm beim Einschlafen hilft und sein Gedankenkarussell bremst, wusste er schon aus seiner Studienzeit.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei Mitteldeutsche Zeitung
25.03.15
Polizei verbrennt drei Tonnen Cannabis: Nachbarschaft im Drogenrausch
In Indonesien
Im Kampf gegen Drogen gelang der indonesischen Polizei ein großer
Fang: Rund drei Tonnen Cannabis konnten die Beamten sicherstellen. Das
Rauschmittel verbrannten die Gesetzeshüter gleich an Ort und Stelle. Mit
den Folgen dieser Aktion hatten sie aber nicht gerechnet.
Die indonesische Polizei kann 3,3 Tonnen Cannabis sicherstellen.
Die Beamten verbrennen das Rauschmittel auf offener Straße vor Politikern.
Der Rauch verbreitet sich in der Umgebung und versetzt die Nachbarschaft in einen Drogenrausch.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei ONLINE FOCUS
Die indonesische Polizei kann 3,3 Tonnen Cannabis sicherstellen.
Die Beamten verbrennen das Rauschmittel auf offener Straße vor Politikern.
Der Rauch verbreitet sich in der Umgebung und versetzt die Nachbarschaft in einen Drogenrausch.
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20.03.15
Die grüne Kiffer-Initiative
Die Grünen wollen Cannabis ganz legal im Laden verkaufen. Auch wenn die
große Koalition dagegen ist: Die Debatte fängt erst richtig an.
Nein, dies ist keine Hippie-Folklore. Die Grünen meinen es ernst mit dem "Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes". Sie haben ihre Vorschläge für das legale Anbauen und Kiffen besonders detailgenau erarbeitet: 60 Seiten umfassen die Ideen, an denen die Fraktion ein Jahr lang gefeilt hat. Am heutigen Freitag wird die Initiative der Oppositionspartei erstmals im Bundestag beraten.
Die Grünen wollen erreichen, dass der Anbau, Verkauf und Besitz von Cannabis künftig erlaubt ist. Bis zu 30 Gramm soll ein Erwachsener mit sich herumtragen oder bei sich daheim lagern dürfen. Der Stoff soll auf staatlich kontrollierten Flächen angebaut und nach der Ernte in schweren, diebstahlgeschützten "Wertschutzschränken" aufbewahrt werden. Schließlich soll das Haschisch und das Marihuana in Fachgeschäften von speziell geschulten Angestellten ganz legal verkauft werden. Kommt ein Kunde so oft, dass man sich Sorgen um ihn machen muss, sind die Verkäufer aufgefordert, auch auf Beratungsangebote für Suchtkranke hinzuweisen.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei ZEIT ONLINE
Nein, dies ist keine Hippie-Folklore. Die Grünen meinen es ernst mit dem "Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes". Sie haben ihre Vorschläge für das legale Anbauen und Kiffen besonders detailgenau erarbeitet: 60 Seiten umfassen die Ideen, an denen die Fraktion ein Jahr lang gefeilt hat. Am heutigen Freitag wird die Initiative der Oppositionspartei erstmals im Bundestag beraten.
Die Grünen wollen erreichen, dass der Anbau, Verkauf und Besitz von Cannabis künftig erlaubt ist. Bis zu 30 Gramm soll ein Erwachsener mit sich herumtragen oder bei sich daheim lagern dürfen. Der Stoff soll auf staatlich kontrollierten Flächen angebaut und nach der Ernte in schweren, diebstahlgeschützten "Wertschutzschränken" aufbewahrt werden. Schließlich soll das Haschisch und das Marihuana in Fachgeschäften von speziell geschulten Angestellten ganz legal verkauft werden. Kommt ein Kunde so oft, dass man sich Sorgen um ihn machen muss, sind die Verkäufer aufgefordert, auch auf Beratungsangebote für Suchtkranke hinzuweisen.
Hier geht es zum ganzen Artikel bei ZEIT ONLINE
Gras-Wahnsinn - Knast für 75-jährigen Rentner und Mini-Zelte als Profiplantagen
Der tägliche Gras-Wahnsinn!
Zwei aktuelle Polizeimeldungen spiegeln den alltäglichen bundesdeutschen Cannabis-Wahnsinn wider, der Hobbygärtner besonders hart trifft. In Mecklenburg Vorpommern wurde ein 75-jähriger Mann mit 280 Graspflanzen erwischt. Der alte Mann, der das Gras aus wirtschaftlicher Not angebaut haben soll, sitzt seitdem in U-Haft. Er sei vor zwei Jahren schon einmal wegen eines Drogendelikts verurteilt worden und somit Wiederholungstäter.Im nordhessischen Melsungen hat die Polizei eigenen Angaben zufolge drei ganz große Fische gefangen. Beim genauen Hinsehen fällt allerdings auf, dass von den insgesamt gefundenen 5,6 Kilo ganze 5,5 Kilo Cannabis wohl feucht sowie mit Stumpf und Stiel gewogen wurden. Die drei “baugleichen, professionellen Aufzuchtanlagen” sind drei Komplett-Sets, wie sie jeder Growshop verkauft.
Hier geht es zum ganzen Artikel beim Hanf Journal
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